WIKI

Spielplätze & Grünflächen

Kurzbeschreibung

In dem Wiki wurden alle Anregungen zu Spielplätzen und Grünflächen gebündelt, die von den Teilnehmenden in die Diskussion eingebracht wurden.

Beschreibung

SPIELPLATZ GOLTERNSTRAßE / RICHARD-PARTZSCH-WEG.

Jemand erkundigt sich nach dem Verbleib des Spielplatzes, der im Bebauungsplan auf dem von Büschen eingegrenzten Wiesen-Grundstück in Verlängerung der Golternstraße und am Richard-Partzsch-Weg ausgeschrieben sei. Zurzeit gäbe es wieder viele kleinere Kindern in der Golternstraße und der Hildeboldstraße, die dringend einen Spielplatz bräuchten.


SAUBERKEIT / TOILETTEN AUF SPIELPLÄTZEN

Es wird kritisiert, dass es auf vielen Spielplätzen (insbesondere im Sandbereich) häufig sehr schmutzig sei und Verpackungsmüll, leere Flaschen und Zigarettenkippen rumlägen. Zum einem dienten einige Spielplätze abends und nachts als Treffpunkt für Jugendliche, zum anderen gäbe es auch Eltern, die auf dem Spielplatz rauchen oder ihren Müll einfach liegen lassen.
Vorgeschlagen werden eine häufigere Überprüfung/Reinigung der Spielplätze und Toiletten in Spielplatznähe - sowohl für Kinder, Eltern als auch für sonstige Besucher. Kinder würden sich gern genau dort verstecken, wo sonst hingemacht würde.

- Mehr Reinigung auf Spielplätzen

Die Spielplätze sollten laut einiger Teilnehmer häufiger gereinigt werden:

- Im Sommer wären die Mülleimer permanent überfüllt und voller Bienen. Im Herbst könne man die Spielgeräte vor lauter Laub kaum noch sehen.

- Der Sandkasten würde nicht mal ansatzweise von Laub, Stöcken, Steinen oder Müll befreit, bevor Sand aufgefüllt wird, was leider nur einmal im Jahr gemacht würde und zu Sandarmut führe.

- Unter den Schaukeln befänden sich tiefe Kuhlen im verrotteten Rindenmulch. Die kleineren Kinder könnten so noch nicht mal allein auf die Schaukel gehen.

- Das Wasser der Wasserspender würde zum Ende des Sommers (Ende Juli/Anfang August) angestellt und bliebe dann bis Oktober an. Es wird angeregt, dies auf die Laufzeit von Anfang Juni bis Anfang September zu ändern.

- Die öffentlichen Toiletten auf den Spielplätzen sollten häufiger gereinigt werden, da oft stinken.

- Viele Spielgeräte wären auch schon betagt. Bei einem Seilspielgerät auf dem Fiedeler Platz wurde z.B. ein Stahlseil gesehen, so verbraucht sei das Mantelseil.

- Auch sollte auf Spielplätzen häufiger vom Ordnungsamt kontrolliert werden, ob geraucht wird.


- Negative Beispiele:

Der Spielplatz im Vahrenwalder Park sei häufig sehr unangenehm.
Spielplätze auf dem Moltkeplatz, wo die Toiletten nicht immer geöffnet seien, und dem Bonifatiusplatz

- Vorschläge zur Verbesserung

Vorgeschlagen werden:
- eine Beschilderung bzgl. des Rauchens

- ein "Aschenbecher-Mülleimer" am Eingang, in dem man seine Zigarette ordentlich entsorgen kann

- Appelle/Schilder, die auf die Gefahr für Kinder durch Scherben und Kippen hinweisen

- regelmäßige Reinigung/Überprüfung


SPIELMÖGLICHK EITEN BEI SCHLECHTEM WETTER

Da es im Norden Deutschlands häufig schlechtes Wetter gäbe und es draußen nass und kalt sei, müssten viele Eltern viel Geld ausgeben, um ein Angebot drinnen wahrzunehmen zu können. Daher werden hier folgende Ideen angeregt:

- überdachte Spielparks für den Winter, die als trockener Treffpunkt für alle Eltern und den Erhalt der „Spielplatz“-Bekanntschaften dienen könnten.

- Teilüberdachung mancher Spielplätze

- Doppelnutzung von Gebäuden wie zum Beispiel Kirchen, die den Gottesdienstraum /Räume als Spielplatz zur Verfügung stellen oder Turnhallen

- Kommunale indoor Spielplätze z.B. in ungenutzen Turnhallen


VERBESSERUNGEN FÜR DEN VAHRENWALDER PARK:

Da der Zustand des Vahrenwalder Parks sehr häufig thematisiert wurde (Junkies, Spritzen, Alkoholiker, Hunde), sollen die Verbesserungsvorschläge hier nochmal gesondert aufgeführt werden:

- Die Sträucher und das Gehölz sollten rückgeschnitten werden

- Rückschnitt der Gehölze vor allem in der Nähe der KiTa um
Drogenabhängige abzuhalten, sich in den Gebüschen zu verstecken und gebrauchte Spritzen über den Zaun der KiTA zu werfen

- Mehr Lichtquellen, damit die Drogenabhängigen abgeschreckt werden

- Beleuchtung dient ebenso zur Abschreckung und dient gleichzeitig der Sicherheit,

- Aufstellen von Kotbeutel mit Patenschaften von Anwohnern,

- klare Beschilderung in den Eingangsbereichen, so dass klar zu sehen ist, dass es sich um eine Spiel- bzw. Liegefläche handelt und nicht um ein Auslaufbereich für Hunde,

- tägliche Bestreifung / Kontrollen durch Polizei und Parkranger,

- positive Aufwertung des Parks durch z.B.: - Trim-Dich-Pfad oder Riesenschach

- eine Überdachung der Parkbänke an der Mauer zur Dragoner Straße, damit man dort auch mal sitzen kann, wenn es regnet.

Einladung des Stadtbezirksmanagements zur Mitarbeit in der Vahrenwalder Park-AG:

Wer hat Interesse in einer AG mitzuwirken, die sich mit der Verbesserung der Situation im Vahrenwalder Park beschäftigt? Im neuen Jahr wird die zuständige Stadtbezirksmanagerin zu diesem Thema eine AG ins Leben rufen. Alle Interessierten können sich unter folgender E-mailadresse melden: 18.63.02@hannover-stadt.de , um zum Treffen eingeladen werden zu können.

POLIZEI-INFOTAFEL IM FZH VAHRENWALD

Es wurde nach dem Verbleib der Infotafel der Polizei im Freizeitheim Vahrenwald gefragt.
An dieser Info-Tafel der Polizei im Eingangsbereich des Freizeitheims wären immer sehr gute Hinweise dazu gewesen, wie man sich schützen könne, sowie Hinweise zu Veranstaltungen.
Laut des Kontaktbeamten musste die Info-Säule leider abgebaut werden, obwohl die Polizei diese gerne behalten hätte.
Das Freizeitheim wiederum informiert darüber, dass die Tafel/Säule konnte an dieser Stelle nicht mehr stehen konnte, sie aber zusammen mit der Polizei versuchten, eine geeignete Stand- oder Wandfläche im Freizeitheim ausfindig zu machen.


GARTEN / URBAN GARDENING

Vorgeschlagen wird die Öffnung bestimmter Flächen, um darauf gärtnern zu können (Stichwort: Urban Gardening / Urban Farming). Darüber ließe sich zum einen das Klima der Stadt verbessern und zum anderen Kindern das Gärtnern nahe bringen, die heute oftmals die Natur gar nicht mehr kennen, aber so gern in der Erde wühlen. Auch könnten diese Flächen als Treff- und Organisationspunkte dienen

Es gäbe viel ungenutzten Raum im Stadtgebiet, der nur mit Rasen bepflanzt und gemäht wird. Auch leere Grundstücke könnten, zumindest übergangsweise, für eine solche Nutzung freigegeben werden.
Als geeignet werden hier das Schulbiologiezentrum oder der Kinderwald vorgeschlagen, aber auch angezweifelt, dass sich solche Initiativen oder Kleingartenvereine gegenüber kommerziellen Interessen durchsetzen können.


IDEEN FÜR MEHR UND SCHÖNERE PARKS/FREIZEITANLAGEN

- Parks für Senioren und Mobilitätseingeschränkte optimieren

Auf der anderen Seite gibt es Hinweise wie die Parknutzung auch für ältere Mitbürger verbessert werden könnte: So wird ein anderer und für die Gehhilfen von Senioren besser geeigneter Bodenbelag für die Wege im Welfengarten vorgeschlagen.
Der Zugang über die Straße im Moore hingegen sei für Blinde und Mobilitätseingeschränkte sehr ungünstig, da der Weg abgetragen sei und die Wände der Gullischächte sehr weit hervorstünden

- Mehr Platz zum Toben/Spielen

Am Beispiel des Georgengartens wird ausgeführt, dass sich entlang des Weges eine sog. Spielmeile für Kinder erstrecke, die von einer Wiese eingerahmt würde, die nur sehr sporadisch gemäht würde, so dass Spielgeräte unabhängiges Spielen (Ballspiele, Fangen, Wikinger-Schach, o. ä.) nur selten oder nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden könnten. Es sei schade, dass es grundsätzlich nur wenige betret- und bespielbare Rasenflächen gäbe. Zudem würden gelegentlich auch Hundebesitzer/innen diese Rasenfläche entlang des Spielplatzes als Hundeauslauffläche benutzen, obwohl es im Georgengarten eine ausgewiesene Freilauffläche gäbe.

- Fitnessgeräte für Senioren

Vorgeschlagen wird, im Zuge des generationenübergreifenden Miteinanders die "Spielmeile" um Fitnessgeräte für ältere Menschen zu ergänzen (Beispiel: Spielpark in Stöcken)

- Mehr Raum für Jugendliche

Insbesondere den Jugendlichen, die sich oft nur sehr ungerne in Jugendzentren aufhalten, fehle Raum zum Fußballspielen oder zusammen sein. Sie würden, da viele Menschen Gruppen pubertierender Jugendlicher als unangenehm empfinden, von vielen Orten "verjagt" und wissen nicht wohin.


SPEZIELLE BEDÜRFNISSE VON JUGENDLICHEN BEACHTEN

Jugendliche haben andere Bedürfnisse und einen anderen Bewegungsradius als Kinder, der nur selten berücksichtigt wird.
Am Beispiel von Groß-Buchholz (Milanstr. / Schierholzstr. bzw. Vogelsiedlung) wird ausgeführt, dass Jugendliche hier kaum Plätze finden, „wo sie mal bolzen oder Basketball spielen können oder auch mal laut sein dürfen“.
Große Grünflächen wie in der Milanstr. wären für Hunde vorgesehen, während die Kinder keinen Platz zum Spielen hätten. Angeraten wird eine Überprüfung der Grünanlagen in der Milanstr. dahingehend, inwiefern ein Teil dieser Flächen für die Jugendliche umfunktioniert werden könnte.

- Vorschläge zur Verbesserung

Am Beispiel von Spielplätzen in Hamburg und Berlin werden Vorschläge gemacht, inwiefern (Spiel-)Plätze sowohl für Kinder als auch für Halbstarke/Erwachsene interessant gemacht werden könnten:

- Einrichtung von Highlights wie Halfpipes, Drehscheiben, Trampolinen und Seilbahnen (letztere seine jedoch oft genug außer Betrieb bzw. die genannten Gerätschaften meist nur für kleine Nutzer ausgelegt).

- Geeignete Spielzeuge für Große wie z.B. ungewöhnlich gestaltete, große Schaukeln, Wippen

- Größere Spielplätze mit mehr Raum zum Spielen, Grillplatz etc.

Vorschlag an alle Politiker der Stadt: einen Tag mit Kollegen einen Ausflug auf die größten Spielplätze der Stadt machen und sich auszutoben versuchen.


HUNDEHINTERLASSENSCHAFTEN

Es wird angemerkt, dass manche Hundebesitzer achtsamer sein müssen, wohin ihre Hunde sich auslassen. Trotz der Eilenriede in großer Nähe ließen die Hundebesitzer ihre Hunde auf den Bürgersteig urinieren. Dies wäre jedoch ein ungeeigneter Platz, denn dort bewegen sich u.a. auch Kinder. Der Anblick sowie der Geruch sollen Ihnen zukünftig erspart bleiben. Gute Ideen, wie man in Zukunft besser aufeinander Acht geben kann, sind erwünscht.

Von anderer Seite wird geäußert, dass einige das Gefühl haben, die Situation hätte sich verbessert. Es wird z.B. mehr darauf geachtet, dass der Kot der Hunde aufgehoben und entsorgt wird. Ebenfalls wird festgestellt, dass es nicht möglich sei, den Urin der Hunde aufzusammeln. Gerade bei Rüden, die gerne Markieren um Ihr Revier aufzuzeigen, wäre eine Aberziehung schwierig. Das würde nun mal in der Natur des Hundes liegen.

- Verbesserungsvorschläge:


- Sollte es sich um einen Einzelfall handeln, könnte man den Hundebesitzer direkt ansprechen.

- Schilder aufstellen, ätherische Öle, Pfeffer, Chili oder Hundespray



⇒ merken ⇒ Versionen ⇒ zurück

FORENLISTE (Beiträge)
Hauptforum Neue Beiträge/Antworten: 0 Alle Beiträge/Antworten: 228 Livediskussion Gesundheit Neue Beiträge/Antworten: 0 Alle Beiträge/Antworten: 56 Livediskussion Verkehr Neue Beiträge/Antworten: 0 Alle Beiträge/Antworten: 34

Thema:


Lebensräume für Familien: 97
Sonstiges: 72
Bildung von Anfang an: 56
Hauptsache gesund!: 53
Alt und Jung gemeinsam: 26
Wissen und Kommunikation: 13
Stark und engagiert: 1

Region:


Hannover insgesamt: 220
Vahrenwald-List: 49
Döhren-Wülfel: 10
Südstadt-Bult: 10
Linden-Limmer: 8
Ahlem-Badenstedt-Davenstedt: 6
Nord: 5
Herrenhausen-Stöcken: 5
Kirchrode-Bemerode-Wülferode: 2
Misburg-Anderten: 2
Mitte: 1
STATISTIK
Benutzer online:287 Anzahl Beiträge: 320 Anzahl Besucher: 2 Anzahl Aufrufe: 237
FREUNDE EINLADEN
FREUNDE EINLADEN!