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Lebensräume für Familien

Südstadt-Bult

Sicherheit im Straßenverkehr

von kavaude am 28.11.2013 | 12:42 | Kommentare: 0 |

Hallo Stadt Hannover,

meine Familie und ich wohnen in der Südstadt (genauer gesagt in der Alte Döhrener Str.). Wir sind ständige Radfahrer zur Arbeit und zum Supermarkt und unser Kind fährt mit dem Roller zur Schule bzw. wir laufen auch viel in unserem Stadtgebiet. Trotzdem haben wir ein Auto -schon allein um Eltern zu besuchen bzw. den Ikea Einkauf zu bewerkstelligen. Ich denke so aufgestellt sind viele Familien - Umweltbewusst, dennoch möchte man auf die Flexibilität eines Autos nicht verzichten, auch wenn man dank öffentliche Verkehrsmittel, Rad oder zu Fuß alles gut in der Stadt erreichen kann.
Wie alle wissen ist die Parkplatzsituation in der Südstadt katastrophal und es wird seitens der Stadt wenig dagegen unternommen. Im Gegenteil, oftmals werden sogar Parkmöglichkeiten zurück gebaut. Beispiel: A.-D.-Straße zwischen Siemensstr. und Altenbekener Damm: hier gab es einige Jahre den Umbau der Parkplätze von quer zur Fahrbahn in längst zur Fahrbahn (tolle Idee, da so die Anzahl der Parkplätze ohne Beeinträchtigung verdreifacht wurde! Super Lösung!!!) - leider wurde diese Maßnahme vor einiger Zeit wieder geändert auf quer - keine Ahnung warum....?! Durch die Autos werden Kreuzungen zugeparkt, dadurch werden radfahrende Kinder auf dem Bürgersteig, aber auch Fußgänger in ihrer Sicht behindert und ein sicherer Schulweg/Fußweg ist so nicht möglich. Zudem ist die A.-D. Str. eine 30er Zone mit rechts vor links Verkehr. Leider halten sich die wenigsten Autofahrer daran und man hat gerade morgens das Gefühl auf einer Hauptverkehrsstraße zu sein, da sie als Ausweichstraße zur Hi-Str. benutzt wird.
Mein Vorschlag ist: die A.-D.-Str. (gerne auch bis zum Ende Meterstraße ) - wo viele Kita-Kinder, Schulkinder ihren Weg morgens nehmen (4 Schulen, 2 Kitas + mind. 2 Kita-Betreuungseinrichtungen, 2 Spielplätze) - so zu verengen, dass mehr Parkplätze längst auf der Fahrbahn im Wechsel entstehen, so dass die Autos nur einspurig wechselseitig durchfahren können.
Dies hat mehrere positive Effekte: weniger Autos nutzen die Str. als Ausweichweg der Hi-Str., sie wird wirklich nur noch Anwohnerstraße, das Tempo wird automatisch gedrosselt, Parkplätze werden mit wenig Aufwand geschaffen und das Zuparken der Ecken hört auf, wenig finanzieller Aufwand (nur neue Markierungen und ggf. einige Schilder).
Ich hoffe das diese Anregung bei den Verantwortlichen einmal ernsthaft diskutiert wird und im Besten Fall zur Umsetzung kommt. Über jede andere Lösung freue ich mich natürlich auch :)

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