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Lebensräume für Familien

Hannover insgesamt

Ideen für mehr und schönere Parks/Freizeitanlagen

von Moderation am 14.11.2013 | 10:02 | Kommentare: 3 |

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
Parks, Spielplätze und Freizeitanlagen sind wichtig für das Familienleben. Auch im Forum wurden schon eine ganze Reihe an Ideen eingebracht, wie dieser Lebensraum für Familien verbessert werden könnte.

Öffentliche Gärtnerflächen / Urban Gardening

Es wird vorgeschlagen, ungenutzte Rasenflächen oder temporär leere Grundstücke für öffentliche Gärten freizugeben, auf denen gegärtnert werden kann (Stichwort Urban Gardening / Urban Farming).
Darüber ließe sich sowohl das Stadtklima verbessern als auch Kindern das Gärtnern nahebringen. Die Flächen würden sich dann als Treffpunkte eignen.
Konkret vorgeschlagen werden hierfür das Schulbiologiezentrum oder der Kinderwald. Hingewiesen wird aber auch darauf, dass solche Initiativen oder Kleingartenvereine kommerziellen Interessen gegenüber einen schweren Stand haben.
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Sauberkeit und Toiletten auf Spielplätzen

Leider würden auf manchen Spielplätzen Erwachsene rauchen und ihren Müll dort zurücklassen, so dass diese für die Kinder nicht mehr nutzbar seien. Hierfür wird eine häufigere Überprüfung/Reinigung oder auch "Aschenbecher-Mülleimer" am Eingang, Apelle auf Schildern an die Nutzer vorgeschlagen.
Zudem besteht der Wunsch nach Toiletten an Spielplätzen, damit dies nicht rund um den Spielplatz gemacht werden muss
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Als besonders verbesserungswürdig werden hier die Spielplätzen Moltkeplatz und dem Bonifatiusplatz genannt.

Vahrenwalder Park

Sehr viele konstruktive Vorschläge wurden eingebracht, um denVahrenwalder Park angenehmer zu machen , zum Beispiel durch den Rückschnitt der Büsche, mehr Beleuchtung und häufigere Kontrollen, Auftstellen von Kotbeutel mit Patenschaften von Anwohnern, klare Beschilderung in den Eingangsbereichen, positive Aufwertung des Parks durch z.B.: - Trim-Dich-Pfad oder Riesenschach sowie eine Überdachung der Parkbänke an der Mauer zur Dragoner Straße  Link
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Parks für Senioren und Mobilitätseingeschränkte optimieren

Auf der anderen Seite gibt es Hinweise wie die Parknutzung auch für ältere Mitbürger verbessert werden könnte: So wird ein anderer und für die Gehhilfen von Senioren besser geeigneter Bodenbelag für die Wege im Welfengarten vorgeschlagen.
Der Zugang über die Straße im Moore hingegen sei für Blinde und Mobilitätseingeschränkte sehr ungünstig, da der Weg abgetragen sei und die Wände der Gullischächte sehr weit hervorstünden
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Welche Hinweise haben Sie zu Parks und Freizeitanlagen in Ihrer Nähe? Wo läuft es gut und wo sehen Sie Handlungsbedarf?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Kommentare

Moderation am 19.11.2013 9:36:57

Liebe Teilnehmende,
Freiflächen für Aktivitäten wie Sport und Spiel werden in der Stadt oftmals immer seltener, sind aber sehr wichtig. Hier wird beispielsweise eine Spielmeile mit Raum für Spielgeräte unabhängiges Spielen (Ballspiele, Fangen, Wikinger-Schach, o. ä.) und Fitnessgeräten vorgeschlagen. Wichtig scheinen aber auch Freiräume für Teenager zu sein, die in Gruppen zusammen sein wollen.
Wie könnten die bestehenden Grünflächen so organisiert werden, dass sie Erholungswert und Raum für Bewegung bieten können? Welche Erfahrungen und Vorschläge haben Sie dazu?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Sommerferien am 18.11.2013 18:51:25

Neben Kindern und älteren Mitbürgern fehlt Raum für Jugendliche, die sich oft nur sehr ungerne in Jugendzentren aufhalten. Manchmal wollen sie nur Platz zum Fußballspielen haben und werden aber von vielen Orten "verjagt". Mir ist schon klar, dass pubertierende Kinder/ Jugendliche auch nervig und unangenehm werden können, aber es ist auch nervig, dass sie ab einem bestimmten Alter von den Plätzen "vertrieben" werden.

Hermione am 14.11.2013 13:19:28

Ich wohne in der Nähe des Georgengartens. Hier gibt es eine sog. Spielmeile für Kinder (der Spielplatz erstreckt sich also entlang des Weges). Umrahmt wird das Ganze von einer Wiese, die leider nur sehr sporadisch gemäht wird, so dass Spielgeräte unabhängiges Spielen (Ballspiele, Fangen, Wikinger-Schach, o. ä.) nur selten oder nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden kann. Da es grundsätzlich ohnehin nur wenige betret- und bespielbare Rasenflächen gibt, ist das sehr schade! Dazu kommt, das gelegentlich auch Hundebesitzer/innen meinen auch diese Rasenfläche entlang des Spielplatzes als Hundeauslauffläche zu benötigen, obwohl es im Georgengarten eine ausgewiesene Freilauffläche gibt. Von daher ist mensch leider auch vor "Tretminen" nicht sicher.
Im Zuge des generationenübergreifenden Miteinananders wäre es m. E. auch toll, wenn die "Spielmeile" um Fitnessgeräte für ältere Menschen ergänzt würde (ähnlich dem heute in der Stadtteilzeitung vorgestellten Spielpark in Stöcken)!

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